[Challenge] Montagsfrage KW 28



Hallo meine Lieben! :)

Heute erhaltet ihr mal wieder meinen Post zur „Montagsfrage“ von der lieben Buchfresserchen. 

Hierbei handelt es sich um eine zum Montag wöchentlich gestellte Frage rund um das Thema Buch.

 

Montagsfrage KW 28:

Wenn du einen Krimi/Thriller o.äh. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipell vom Autor überraschen?




Ich gehörige eindeutig zu der Sorte Mensch, die sich den Kopf darüber zerbricht wer hinter allem steckt. Für mich macht das Miträtseln einen guten Krimi/ Thriller aus!


Ich liebe es mit zu rätseln und dem Ende mit der Auflösung entgegenzufiebern, auch wenn mir diese meist schon im ersten Drittel einer Geschichte klar ist. Meine Vermutungen sind in den meisten Fällen richtig, was wohl Fluch und Segen zugleich ist. Früher habe ich ziemlich viele Krimis und Thriller gelesen, jedoch sind diese mir derzeit einfach „zu brutal“. Ich bin in einer Phase in der ich gerne Liebesgeschichten lese. Und doch habe ich meine Liebe zum miträtseln noch nicht ad acta gelegt, da ich durch Serien wie „Pretty Little Liars“ oder „The Blacklist“ noch immer genug zum rätseln und mitfiebern habe!




Und wisst ihr zu Beginn eines Buches auch schon immer, wer der Täter ist? Fiebert ihr dem Ende ebenso entgegen wie ich?



Kommentare :

  1. Hey :)
    Ergeht mir genauso! Ich kann nicht anders, als mitzufiebern. Macht auch mehr Spaß, finde ich ;)
    Bei Pretty Little Liars finde ich das Mitfiebern etwas ambivalent :D

    Liebe Grüße
    Carly

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    1. Hallo Carly,

      ja es ist tatsächlich etwas anstrengend dort die Suche nach dem Täter mitzuverfolgen, da doch immer wieder neue Hinweise auftreten und auch die Personen immer wechseln.. Wer A ist, kann ich nun am Anfang der 6 Staffel immer noch nicht sagen.
      Am liebsten würde ich die Serie von vorne Beginnen, nur um mir die Pros und Kontras bei jeder Person zu notieren! Mittlerweile kann ich mich nur noch an wenige erinnern..

      Liebst, Phyllis.

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  2. Huhu :)

    Ich bin da ganz deiner Meinung. Das Miträtseln ist überhaupt erst der Grund, warum ich einen Thriller lese. Es macht mir einfach Spaß, Hobby-Detektivin zu spielen. ;)
    Leider habe ich mein Vertrauen in das Genre aber etwas verloren, weil mich die oft massive Fixierung auf das Privatleben der Ermittler_innen wirklich stört. Dieser Part der Geschichte überlagert häufig die Auflösung des Falls und dann kann ich auch das Miträtseln nicht mehr genießen.

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog

    Viele liebe Grüße,
    Elli

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  3. Gegen blutige Krimis habe ich nichts, aber ich lese auch mindestens genauso viele Gay Romance Geschichten wie Krimis und Thriller und das gleicht sich dann ganz automatisch wieder aus :-)
    LG Gabi

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  4. Huhu liebe Phyllis,

    ich liege nicht immer richtig. Gerade bei Sebastian Fitzeks Büchern liege ich sogar oft falsch. Ich mag es, am Ende von einer Wendung überrascht zu werden. Ab und zu liege ich aber auch mit meinen Vermutungen richtig. Solange das noch nicht zu früh passiert, ist alles gut :) Ich lese aber auch nicht so häufig Thriller...

    Ganz liebe Grüße,
    Myna

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  5. Hi Phyllis,

    für mich macht das Rätselfieber auch einen Großteil der Spannung aus. Ich liebe versteckte Hinweise und falsche Fährten. Aber logo hat man den Bogen schnell raus, je mehr Titel des Genres man gelesen hat. Deshalb lese ich auch phasenweise dann komplett andere Bücher. ;o)

    Beste Lesegrüße
    FiktiveWelten

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  6. Die Frage kann ich leider nicht beantworten, da ich kaum Krimis oder Thriller lese. Im Allgemeinen verrät mir der Titel meist aber nicht viel über die "Auflösung" des Buches.



    Liebste Grüße aus dem regnerische Hamburg,
    Jenny von http://jemasija8.blogspot.de

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